Internationaler Verband der Tarifeure


Das neue OSShD-Übereinkommen – ein wichtiger Schritt zum Ziel

harmonisierter Rechtsverhältnisse im eurasischen Eisenbahnverkehr

 

Stand nach der V. Tagung der internationalen Konferenz über die Annahme des Textes 

(23. November 2018)

 

1. Das Grundübereinkommen 

 

Einleitung

Auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wird es noch lange in vielen Rechtsbereichen zu überwindende Barrieren zwischen Ost und West geben. Diese Tatsache erweist sich sehr anschaulich auch im Rechtsinstrumentarium für den internationalen Eisenbahnverkehr. Obwohl die wirtschaftlichen und technischen Voraussetzungen und die Notwendigkeit einer Ausweitung dieses Verkehrs bis hin zur dauerhaften Etablierung und vermehrten Nutzung interkontinentaler Eisenbahnverbindungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken, ist das rechtliche und organisatorische Umfeld nach wie vor von der Zweiteilung in ein „westliches“ Instrumentarium, betreut von einer staatlichen internationalen Organisation, der OTIF mit Sitz in Bern (CH) und ein „östliches“, betreut von einer weiteren staatlichen internationalen Organisation, der OSShD mit Sitz in Warschau (PL) geprägt.

Hinweis: Das OSShD-Abkommen kann direkt durch Klicken auf das entsprechende Bild heruntergeladen werden.


Das neue OSShD-Übereinkommen – ein wichtiger Schritt zum Ziel

harmonisierter Rechtsverhältnisse im eurasischen Eisenbahnverkehr

 

Stand nach der IV. Tagung der internationalen Konferenz über die Annahme des Textes 

(30. März 2018)

 

A. Das Grundübereinkommen

 

Auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wird es noch lange in vielen Rechtsbereichen zu überwindende Barrieren zwischen Ost und West geben. Diese Tatsache erweist sich sehr anschaulich auch im Rechtsinstrumentarium für den internationalen Eisenbahnverkehr. Obwohl die wirtschaftlichen und technischen Voraussetzungen und die Notwendigkeit einer Ausweitung dieses Verkehrs bis hin zur dauerhaften Etablierung und vermehrten Nutzung interkontinentaler Eisenbahnverbindungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken, ist das rechtliche und organisatorische Umfeld nach wie vor von der Zweiteilung in ein „westliches“ Instrumentarium, betreut von einer staatlichen internationalen Organisation, der OTIF mit Sitz in Bern (CH) und ein „östliches“, betreut von einer weiteren staatlichen internationalen Organisation, der OSShD mit Sitz in Warschau (PL) geprägt.

Hinweis: Das OSShD-Abkommen kann direkt durch Klicken auf das entsprechende Bild heruntergeladen werden.


Das neue OSShD-Übereinkommen – ein wichtiger Schritt zum Ziel harmonisierter Rechtsverhältnisse im eurasischen Eisenbahnverkehr

 

Stand nach der III. Tagung der internationalen Konferenz über die Annahme des Textes

(1. Dezember 2017)

 

A. Das Grundübereinkommen

 

Auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wird es noch lange in vielen Rechtsbereichen zu überwindende Barrieren zwischen Ost und West geben. Diese Tatsache erweist sich sehr anschaulich auch im Rechtsinstrumentarium für den internationalen Eisenbahnverkehr. Obwohl die wirtschaftlichen und technischen Voraussetzungen und die Notwendigkeit einer Ausweitung dieses Verkehrs bis hin zur dauerhaften Etablierung und vermehrten Nutzung interkontinentaler Eisenbahnverbindungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken, ist das rechtliche und organisatorische Umfeld nach wie vor von der Zweiteilung in ein „westliches“ Instrumentarium, betreut von einer staatlichen internationalen Organisation, der OTIF mit Sitz in Bern (CH) und ein „östliches“, betreut von einer weiteren staatlichen internationalen Organisation, der OSShD mit Sitz in Warschau (PL) geprägt.

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Das Gedenkjahr 2018

 

(Wien im Februar 2018)

 

Das bereits begonnene Jahr 2018 hat für Österreich eine besondere Bedeutung, da es eine mehrfache Zäsur seiner Geschichte mit sich bringt. So wurde vor genau hundert Jahren mit Beendigung des ersten Weltkrieges und dem Zerfall der „Habsburger Monarchie“ mit der Ausrufung der ersten Republik eine neue Ära für das Land eingeläutet, deren Entstehung keineswegs unumstritten war. Weiter

Das OSShD-Übereinkommen über den internationalen durchgehenden Eisenbahnverkehr – ein weiterer Schritt der Öffnung nach dem Westen

 

Stand nach der II. Tagung der internationalen Konferenz über die Annahme des Textes 

(31. März 2017)

 

Auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wird es noch lange in vielen Rechtsbereichen zu überwindende Barrieren zwischen Ost und West geben. Diese Tatsache erweist sich sehr anschaulich auch im Rechtsinstrumentarium für den internationalen Eisenbahnverkehr. Obwohl die wirtschaftlichen und technischen Voraussetzungen und die Notwendigkeit einer Ausweitung dieses Verkehrs bis hin zur dauerhaften Etablierung und vermehrten Nutzung interkontinentaler Eisenbahnverbindungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken, ist das rechtliche und organisatorische Umfeld nach wie vor von der Zweiteilung in ein „westliches“ Instrumentarium, betreut von einer staatlichen internationalen Organisation, der OTIF  mit Sitz in Bern (CH) und ein „östliches“, betreut von einer weiteren staatlichen inter-nationalen Organisation, der OSShD  mit Sitz in Warschau (PL) geprägt.

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IVT unterstützt "Fair Transport Europe"

 

(Wien im Juli 2016)

 

Der europäische Verkehrsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer Mehr Personen sowie Waren wollen und sollen transportiert werden. Der Wettbewerb auf dem liberalisierten Schienen- und Straßenverkehrsmarkt blüht - allerdings nicht immer zum Vorteil der Beschäftigten.

Preisdumping im Angebot geht oft einher mit unzumutbaren Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie dem Nichteinhalten sozialer Standards. Die Praktiken sind ein Problem für die im Verkehrswesen Tätigen, aber auch für gesetzestreue Unternehmen, die damit von der Konkurrenz ausgebootet werden.

Damit sind wir keinesfalls gegen den Wettbewerb, jedoch darf dieser nur unter fairen Bedingungen ablaufen. Kollektivverträge, Sozial- und Umweltstandards sowie technische Standards müssen ebenso eingehalten werden, wie gesetzliche Vorgaben hinsichtlich Lenk- und Ruhezeiten, schon allein im Hinblick auf die Gewährleistung der Sicherheit im Schienen- und Straßenverkehr.

Damit der Wettbewerb zukünftig fair gestaltet und weiteres Lohn- und Sozialdumping verhindert wird, hat die Europäische Transportarbeiter Föderation (ETF) die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Für fairen Transport in Europa" ins Leben gerufen. Europaweit sollen bis September 2016 mindestens eine Million Unterschriften gesammelt werden, damit die Initiative im Europäischen Parlament behandelt wird. Für die Initative sind in Österreich 15.000 Unterschriften notwendig.

In Österreich wird sie von der Gewerkschaft vida getragen, von den ÖBB und auch vom neuen Verkehrsminister Jörg Leichtfried und ebenso vom Internationalen Verband der Tarifeure (IVT) unterstützt.

Mindestens 15.000 Unterschriften aus Österreich sind notwendig, um die Initiative "Fair Transport Europe" zu unterstützen. Tragen auch Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, auf die Situation im Verkehrssektor aufmerksam zu machen und die Politik daran zu mahnen, dem Sozialdumping in der EU eine klare Absage zu erteilen.

Generalsekretär der OTIF um weitere drei Jahre verlängert

 

(Wien im Oktober 2015)

 

Wie die meisten unserer Mitglieder bereits wissen, ist die vom IVT unterstützte österreichische Kandidatin, Frau Mag. Sylvia Leodolter, dem bisherigen Generalsekretär nach ehrenvollem Wahlkampf bei der am 29. September 2015 in Bern abgehaltenen Wahl unterlegen, so dass dem alten und neuen Generalsekretär der OTIF, Herrn Francois Davenne aus Frankreich, zu seiner Wiederwahl zu gratulieren ist. Weiter